Hm, ein dicker Brief…

Das es Werbung ist, war mir klar, aber die Briefumschlag-Maße ließen mich dann doch stutzen…

Und siehe da, wieder paar Bäume mehr abgeholzt für eine innovative Werbung im Hochglanz-Format.

… ausgeklappt siehts so aus:

Kauf ich mir jetzt nen neuen Golf? (Lässt sich ja viiiiiel verstauen…)
Hm…
;)



Mein Geburtstags-Rosen-Bäumchen von meiner Mutter blüht wieder…

… und wie!

Guggsd du:

Muttern , Sonne, Regen und nicht zuletzt der Kirstin sei hiermit nochmals gedankt…



Wie lernt man denn gleich wieder Gedichte?
“Der Panther” für Deutsch bleibt mir irgendwie nicht im Gedächtnis. Ich glaub, ich konzentriere mich eher mal auf Mathe…

Edit - Darum geht es hier:

Der Panther
Im Jardin des Pantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.

Rainer Maria Rilke, 6.11.1902, Paris



Diesmal waren “nur” Kirstin, Julia, Agnetha und meinereiner am Start, aber so kann man auch besser auf einzelne Fragen eingehen.
Zuerst Bürgerpark und danach “Umzug” zum “Uni-See”. Aufgrund der Kürze der Entscheidungszeit haben wohl einige den Aufsprung nimmer geschafft, sollten wir next time wieder anders und mit mehr Bedenkzeit machen…

Naja. Meine Schuhe haben den Geist aufgegeben (…), die Sonne hat uns heftig Neger gemacht, der Kopf dröhnt und das Wasser dort ist nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot, wenn ich das richtig gesehen hab.
Die benachbarte Chinesen-Familie konnte mit unserem Kauderwelsch auf “mathematisch” nix anfangen und floh alsbald mit ihren Kindern aus unserem verderbten Einflußbereich. Danach kamen die Russen und die sind geblieben, obwohl uns doch so manches Mal bei einer Diskussion ein schräger Blick traf, als wollte der junge Mann mitmachen. ;) (Der war bestimmt mit meinen Erklärungen von Connys Wünschen, die Form der mathematischen Formeln betreffend, nicht so ganz einverstanden… Aber wen juckts, Conny vergibt die Zensuren, also gilt ihr Wille^^)

Aber letzten Endes haben wir auch gut was geschafft, das Arbeitsblatt ist durchgesprochen und (hoffentlich) verstanden, also können wir uns mal am Dienstag richtig ins Zeug legen. Hat Spaß gemacht^^

Wie üblich, ein “Tatort”-Foto:

:)



Mal ehrlich… was derzeit mit der Frau Hilton passiert, ist ja nun die Witznummer schlechthin.

Der Richter profiliert sich auf Kosten einer Prominenten, indem er unangemessen (?) hart abstraft.

Der Sheriff zeigt der Welt, wie human (?) amerikanische Gefängnisse doch sind, indem er der Frau Hilton jeden Wunsch vom Handy von den Augen abliest und sie nach einigen Tagen unter Auflagen freilässt.

Der Richter wiederum findet das gar nicht gut. Also bestellt er die Frau Hilton wieder ins Gericht. Zur weiteren Profilierung sinnvollerweise per Vorladung mit auf dem Rücken verhandschellten Händen. Nachdem er sich von ihr persönlich erklären lassen hat, was sie denn für Probleme hat, entscheidet er auf Zurückverlegung ins Gefängnis.

Und Frau Hilton schreit nur noch “Mami, Mami, Mami”.

Soweit, so dämlich.

Wenn man nun noch in Betracht zieht, daß bei den Amis bei solchen Vergehen (wiederholte Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Führerschein etc.) das Strafmaß aufgrund überfüllter Gefängnisse eh nur zu 10% aus-”gesessen” wird, fragt man sich dann doch, was der Schmarrn soll.

30 Tage Haft sind anscheinend “normal”. 10% = 3 Tage - laut Adam Riese. (Berühmtheiten kriegen einen Sonderbonus von 50% obendrauf - ergo: 45 Tage). Theoretisch hat die Frau Hilton ja nun abgesessen, was andere auch absitzen. Ob sie nun wegen “guter Führung” gehen darf oder aus Mitleid, weiß man ja nicht.

Fakt ist aber, daß ich, trotzdem ich Paris Hilton für grenz-dämlich halte, mittlerweile in ihr Stoßgebet Schreien einstimmen kann. Mehr als “Oh Mama…” würde mir da auch nicht einfallen.

Die Amis haben eben doch einen an der Klatsche. (Wobei, ob das bei uns sehr viel anders ablaufen würde? Wer weiß…)