Aug
7
Sommerloch? Bestimmt.
Die Parlamentarier der Kinderkommission des Deutschen Bundestages haben in einer Empfehlung über „Sicherheits- und Gesundheitsrisiken für Kinder im Alltag“ die Kombination aus Nahrungsmitteln mit Spielzeug auf den Index gesetzt.
Nach Ansicht der Bundestagsabgeordneten der Kinderkommission Miriam Gruß gehören neben dem Überraschungsei auch Cornflakes mit Spielzeug drin verboten. Zu gefährlich! „Kinder unterscheiden nicht zwischen Spielzeug und Nahrungsmitteln”, sagt sie. Unfallzahlen mit verschluckten Plastikfiguren liegen der Politikerin indes nicht vor.
Komische Sache das… Vor allem der letzte Satz^^
Ich sags mal so: irgendwie wieder typisch deutsch. Weil Kinder nicht zwischen Spielzeug und Nahrungsmitteln unterschieden, verbieten wir das Ganze gleich mal pauschal. Mal abgesehen davon, daß jegliche Nachweise dieser unheimlichen “Gefährdung” fehlen, ist sowas eigentlich nur ein Hinweis, daß die Leute, die sich “Politiker” schimpfen, eindeutig zuviel Geld kriegen, zuwenig zu tun haben und nun krampfhaft versuchen, ihren “Geldwert” zu beweisen. Was wiedermal voll in die Hose geht.
“Kinder unterscheiden nicht zwischen Spielzeug und Nahrungsmitteln”? Ja mei, dann lasst das doch die Eltern machen. Wieso muß sich da die Politik einmischen?
Irgendwann kommt bestimmt ein Verbot, Kinder zu zeugen, weil der Staat nicht mehr seinen selbsterlegten Einmischungen Aufsichtspflichten gegenüber den Kindern nachkommen kann.
Daß gelangweilte Sommerloch-Politiker jetzt meinen, noch mehr Verantwortung von den Eltern abzuziehen, ist irgendwie… lachhaft.
Aber auch wieder typisch deutsch…
(Quelle: Welt-Online)
Aug
3
Ich hab mir mal gedacht, daß ich heute auf der täglichen Fahrrad-Tour mal diversen “Mitbürger”-Meldungen (*ggg*) nachgehe und neue Wege erkunde.
1. Fahrrad-Weg an den Schienen entlang
Durchs Gewerbegebiet wie gehabt, aber dann statt über eine steile Brücke zu radeln, gehts an den Gleisen entlang Richtung Achim-City. Gemütlicher Weg bis auf eine enge (Fußgänger-)Holzbrücke. Irgendwann kommt dann der “Aha”-Effekt, man kömmt nämlich ziemlich nahe der ehemaligen Wohnung in der Lührsstraße raus. Und da kennt man sich ja nun mehr oder weniger aus.
Fazit: Ja… Geht so. Kann ich mal für meine “tretschwachen” Tage ins Auge fassen, da es letzten Endes ein kleiner Umweg ist. Und jede Steigung verbrennt Kalorien. ^^
2. Öllager-Parcour
Gruselig… Wandern im Öllager ist ja noch annehmbar. Aber das Radeln ist momentan nur eine Strapaze. Natur pur. Mit Brennesseln an den Beinen und Käfer in der Gusche und Matsch an allen beweglichen Teilen… Außerdem fliegen die Steine auch bei gemächlichem Tempo durch die Gegend, Auswaschungen und zugewachsene Trampelpfade machen das Ganze ohne Schutzausrüstung zu einem Risiko-Spiel. Überlassen wir also die grüne Lunge Achims den Wanderern…
Fazit: Nene, Leute. Ohne mich. Trotz top-stoßgedämpftem Rad nichts, was ich nach ner Massage oder Einkauf in der City brauchen kann. Öllager ist als Alternativweg für mich gestrichen.
Ende des Liedes: Nachdem ich nu mitlerweile einige Wege erprobt habe, kommt am sinnvollsten immer noch der erste Weg direkt durchs Gewerbegebiet, über die Brücke und dann auf der “renovierten” Bergstrasse. Zwei kurze Anstrengungen und der Rest ist Ausdauer.
Aber immerhin, nu kenn ich wieder ein Stück Umgebung. Allerdings sind die Brombeeren an der Bahn noch rot. Gleich noch ein Minuspunkt für die Strecke^^
Aug
3
… ansich ja einfach und komfortabel, wenn man “mal eben” Tickets für eine Urlaubsfahrt zu den Eltern kaufen mag.
WENN man sein Konto endlich verifiziert hat. Was man momentan aber leider nicht kann, weil ständig Papierstau auf deren Fax-Gerät ist und keiner reagiert.
Sonntags-Service. Immer schön, wenn man was braucht und nix geht.
Wir denken uns jetzt erstmal nichts dabei. Obwohl…

Okay, versuch ich die Fax-Nummer eben morgen nochmal…
(Bild via: Rebel:Art)
Jul
31
Nach den Schuhen gestern kam heute mein Raderl dran. Die Metallstange (aka “Lenker”) des Bikes geht bei meinem “Langstrecken” nicht mehr, da knirscht mein Genick nur noch im Tret-Takt und die Nähe zum Straßenteer ist auch net soo angenehm. Beim Mountainbike liegt man eben doch etwas tiefer…
Also hab ich mir mit viel Aufwand einen formschönen und vor allem in zwei Sitz-und-Radel-Haltungen nutzbaren Trecking- (oder Trekking?) Lenker eingebaut und schon kann man wieder aufrecht (mehr oder weniger) radeln. Erste kurze Testfahrten um die Ecke zeigten, daß man dann auch ohne größere Anstrengungen schneller in die Pedale treten kann und mehr Antritt hat. Kann aber auch Einbildung sein, man wirds sehen in Zukunft.
Ebenfalls “entsorgt” wurde das Quietschen der Kette.
Ist ne komische Sache… Ich wunderte mich bei den vergangenen Fahrten immer etwas, warum mir soviele (vermeintlich) freundlich grinsende Menschen beim Radeln entgegenkamen… Kinder grüßen mich und schaun sich nach meiner Tretmühle um. Spaziergänger treten höflichst zur Seite, obwohl ich noch 25 Meter entfernt bin.
Jau. So ist das… Als netter Mensch dachte ich natürlich bisher, die wären wirklich so höflich und hier in Achim leben anscheinend so viele liebe Menschen.
Mittlerweile denke ich eher, sie wurden vom Quietschen meiner Kette rechtzeitig vorgewarnt und amüsiert.
Egal. Seit heute läuft mein Radel wieder im Flüstergang.
Also muß ich ab jetzt wohl doch wieder die Klingel benutzen.
Nachtrag: Es WAR das Quietschen..
Gerade wurde ich doch echt angegrunzt, weil man mich nicht hörte… Wie krieg ich jetzt das Quietschen wieder? (Ok, warn lahmer Scherz…)
Jul
30
Wenn Mann Schuhe kauft, ist das keine große Sache.
Rein, aussuchen, bezahlen, wegradeln. Eine Sache von weniger als 10 Minuten bei mir.
Ich überlege grade, daß es ganz gut ist, wenn Mann allein einkaufen geht. Ohne Frau.
Verkürzt die ganze Sache ungemein.
Einkaufen light eben…
Und mir gefallen die neuen Schuhe.

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