Emma-Chefin Alice Schwarzer hat “die Männer” als Urheber der Finanz- und Wirtschaftskrise bezeichnet. “Diese Art, virtuell mit den Milliarden und Billionen zu spielen, dass Geld gleich Macht gesetzt wird – das ist etwas Männliches”, sagte Schwarzer dem “Kölner Stadt-Anzeiger”. Sie fordere, die Zahl von Frauen in Aufsichtsräten gesetzlich auf einen Anteil von mindestens 40 Prozent festzulegen. Zwar mache es nicht jede Frau besser als ihre männlichen Kollegen, fügte Schwarzer hinzu. “Aber wir sehen ja auch, dass dort, wo Frauen sich darum kümmern, es schon besser läuft”, so die Journalistin. Mit ihrer Forderung unterstützt sie einen Vorstoß von SPD-Chef Franz Müntefering. Dieser hatte ein Gleichstellungsgesetz seiner Partei für die Zeit nach der Bundestagswahl angekündigt. Nach dem Entwurf sollen ebenfalls mindestens 40 Prozent der Sitze in Aufsichtsräten an Frauen vergeben werden.
(Quelle: DPA)
Mit welchen Themen die Frau in die Medien kommt, ist schon der Hammer.
So ganz unrecht hat sie vielleicht nu nicht. Aber ob das Ganze wirklich durchdacht ist, bleibt offen. Schaun wir mal:
Meine Gegenthese: Männer machen nur solche Sachen, weil es Frauen gibt. Um diese (außer Frau Schwarzer natürlich…) zu beeindrucken, oder kostspielige Wünsche zu erfüllen oder aus Sorge um den häuslichen Frieden oder …
Also sind die Frauen schuld an der Schuld der Männer ^^ . So. Un nu? Komm ich damit auch in die Zeitung?
Und wenn wir schon dabei sind: wie kommen Müntefering und Schwarzer auf 40% ? Sieht ja sehr “gleichgestellt” aus. Mal schaun, was Mathe-Conny zur Theorie “Gleichstellung = mindestens 40/maximal 60″ sagt…
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