Google hat gestern seinen eigenen Webbrowser Chrome als Testversion zum Download zur Verfügung gestellt. Ab nun ist das Browsen über Google möglich.

Anscheinend speichert Chrome Verhaltensstrukturen des Benutzers. Wenn also ein Nutzer bei Google angemeldet ist und Chrome verwendet, erfolgt durch die Anmeldung eine personenbezogene Informationsspeicherung: wer (nicht nur welche IP, sondern die Person an sich!) war wann und wie lange auf welcher Seite und mehr.

Ob das akzeptabel ist, muß wohl jeder für sich entscheiden.

Ich finds nicht wirklich witzig.




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Dieser Eintrag wurde am 03. September 2008 um 14:53 Uhr gepostet und ist abgelegt unter Alltägliches. | Beiträge RSS: RSS 2.0 Kommentare und Pings sind derzeit nicht zugelassen

1 Kommentar, davon 1 Ping/Trackback.

  1. Pingback von kollitsch.net » Chrome scheintot oder schon ganz tot?

    [...] Browser Chrome scheint ja, wie bereits erwähnt, einige Macken zu haben. Nicht nur, was die Datensicherheit angeht, sondern mittlerweile auch [...]

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