Ich hab mir mal gedacht, daß ich heute auf der täglichen Fahrrad-Tour mal diversen “Mitbürger”-Meldungen (*ggg*) nachgehe und neue Wege erkunde.
1. Fahrrad-Weg an den Schienen entlang
Durchs Gewerbegebiet wie gehabt, aber dann statt über eine steile Brücke zu radeln, gehts an den Gleisen entlang Richtung Achim-City. Gemütlicher Weg bis auf eine enge (Fußgänger-)Holzbrücke. Irgendwann kommt dann der “Aha”-Effekt, man kömmt nämlich ziemlich nahe der ehemaligen Wohnung in der Lührsstraße raus. Und da kennt man sich ja nun mehr oder weniger aus.
Fazit: Ja… Geht so. Kann ich mal für meine “tretschwachen” Tage ins Auge fassen, da es letzten Endes ein kleiner Umweg ist. Und jede Steigung verbrennt Kalorien. ^^
2. Öllager-Parcour
Gruselig… Wandern im Öllager ist ja noch annehmbar. Aber das Radeln ist momentan nur eine Strapaze. Natur pur. Mit Brennesseln an den Beinen und Käfer in der Gusche und Matsch an allen beweglichen Teilen… Außerdem fliegen die Steine auch bei gemächlichem Tempo durch die Gegend, Auswaschungen und zugewachsene Trampelpfade machen das Ganze ohne Schutzausrüstung zu einem Risiko-Spiel. Überlassen wir also die grüne Lunge Achims den Wanderern…
Fazit: Nene, Leute. Ohne mich. Trotz top-stoßgedämpftem Rad nichts, was ich nach ner Massage oder Einkauf in der City brauchen kann. Öllager ist als Alternativweg für mich gestrichen.
Ende des Liedes: Nachdem ich nu mitlerweile einige Wege erprobt habe, kommt am sinnvollsten immer noch der erste Weg direkt durchs Gewerbegebiet, über die Brücke und dann auf der “renovierten” Bergstrasse. Zwei kurze Anstrengungen und der Rest ist Ausdauer.
Aber immerhin, nu kenn ich wieder ein Stück Umgebung. Allerdings sind die Brombeeren an der Bahn noch rot. Gleich noch ein Minuspunkt für die Strecke^^
Kategorie: 



