Gestern gabs die Gesellschaftskunde-Klausur zurück, 13 Punkte.
Dienstag ist Deutschklausur, Donnerstag für die armen Betroffenen Spanisch-Klausur und dann gehts Schlag auf Schlag.
Interessanterweise wurden wir gestern erstmals aufgeklärt, wohin das Ganze führt.
1. Abitur = Schaffung von Führungspersönlichkeiten.
2. Die Arbeiten werden von alternden Lehrern geschaffen, die Jahr für Jahr die Anforderungen und Aufgaben hochschrauben.
3. Zentralabitur bedeutet eine nochmalige Steigerung.
und
4. Können interessiert nur periphär, es geht um Wissen und Geschwindigkeit.
Da frag ich mich dann doch, was der Unfug soll…
Eile und Stress erzeugt nachweislich Fehler. Dann braucht sich keiner zu wundern, wenn Jahr für Jahr mehr Kids durchs Abitur fallen.
Andererseits: Ich bin bereits ausgebildete Führungskraft. Außerdem erwachsen. Außerdem stresserprobt. Außerdem verdammt nochmal kein Kind/Jugendlicher mehr, welches/r nix anderes zu tun hat, als zu lernen.
Die persönliche Weiterbildung ist also schonmal nix mehr wert, da man eh auf “Schüleranforderung” steht. Trotz Anfangsprüfung mit dem Thema “Was unterscheidet Schüler-Lernen von Erwachsenen-Lernen”…
Da greift man sich irgendwie an den Kopf. Das erste Halbjahr gehätschelt, danach wird die Anforderung um 150% hochgeschraubt.
Naja. Da bleibt nur zu sagen: Nu grade^^
Wär nur schön gewesen, wenn man die Infos schon vor nem halben Jahr gehabt hätte…
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