Seit gestern in Deutschland erhältlich, ist sie heute auch schon bei uns aufgeschlagen.
Erstes Kurz-Fazit:
“Dark Passion Play” ist teilweise etwas gewöhnungsbedürftig. Wie schon bei “Eva” gehört, ist die Stimme von Anette Olzon um Längen anders als Tarjas Hammer-Röhre. Im Album kommt das noch mehr zum Vorschein. Ein, zwei Songs sind ungewohnt “kreischig”, andere übertrieben “poppig”, aber alles in allem kann man sich das wieder gut anhören.
Daß die 2. Seite rein orchestral ist, kommt mir auch sehr entgegen. ^^
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