Jun
28
Also nochmals zur Info für die Nicht-Achimer bzw. die Achimer, die bisher glauben, daß es sie nichts angeht:
In Achim bei Bremen liegt ein aufgegebenes Bundeswehrgelände, das “Öllager”, die grüne Lunge unseres Ortes. Der Landkreis Verden und die Stadt Achim verfolgen ein Investorenkonzept, das 250 bis 300 Wohneinheiten in der Gestalt von Einfamilienhäusern vorsieht. Wenn im “Öllager” Wohnungen und Gewerbeflächen angelegt werden, dann kostet das seltenen Schmetterlingsarten und aussterbenden Fledermäuse das Leben. Die Investoren allerdings behaupten, es gehe nicht anders wegen angeblicher Kontaminierung des Bodens.
Des weiteren gibt es eine (umstrittene, weil noch nicht offiziell herausgegebene) Studie, die besagt, daß die Einwohnerzahl von Achim bis zum Jahr 2020 stagnieren wird.
Wozu also neue Wohnungen schaffen?
Zwar will der Investor neue Bäume an anderer Stelle pflanzen, aber diese Bäume brauchen mindestens 50 Jahre, um so viel Sauerstoff zu erzeugen, wie der jetzt vorhandene Wald. Von zukunftsorientiertem und nachhaltigem Handeln kann hier keine Rede mehr sein.
Die Verplanung des Achimer Öllagers ist wieder ein gutes Beispiel für den Ausverkauf von Natur. Leerstehende Wohnungen oder Gewerbeflächen auf Kosten unserer Umwelt…
Daher: 12 .Juli 2007 - Baumplatz beim Rathaus um 17 Uhr.
Für den Erhalt des Öllagers in Achim - Helft mit, daß auch in Zukunft unsere Kinder einen Platz zum Spielen und Entdecken haben, sammelt Unterschriften für den Erhalt des Öllagers und seid bei der Demo am 12 .Juli 2007 dabei!
Jun
27
Kategorie: Alltägliches |
Ein Sturmtief mit zum Teil orkanartigen Böen ist am Dienstagabend über Norddeutschland hinweggezogen.
(Wetter.de)
Norddeutschland? Hm, dachte, wir liegen mehr in der Mitte, stürmen tuts hier trotzdem allemal. Angeblich sind jetzt nur noch “leichte” Böen mit “nur” 54 km/h laut Wetterdienst zu verzeichnen. Da frag ich mich doch, warum das hier am Eck so mörderisch zieht… Dank Jalousien (schreibt man das wirklich so?) und Garage sind sowohl Fenster als auch Auto heut nacht heil geblieben, das Schlafen allerdings fiel wegen Jalousien-(nochmal, das schreibt man echt so?
)Geklapper recht schwer.
Dafür hats unseren schönen Balkon-Bewuchs schwer mitgenommen. Hoffe, die armen Pflanzen erholen sich wieder… 
Jun
26
Ich habe die Feed-Adressen mal angepasst. Gleich vorweg: bestehende Feedreader-Abos sind davon nicht betroffen.
Aus irgendeinem Grund sind seit einem der letzten Windows-Updates manche Feeds mit “feed:url” im Internet Explorer nicht mehr anzeigbar gewesen, dann erschien nur noch die 404-Seite. Habe bisher noch nichts zu den Ursachen finden können, eine Antwort auf Anfragen steht noch aus (Es scheint ausschließlich der Internet Explorer betroffen zu sein, wer andere Infos hat, möge mich bitte informieren).
Daher habe ich derweil mal das “feed:” rausgenommen und linke derzeit direkt auf die Feeds.
Wer also mit einem Feedreader arbeitet und neue Feeds abonieren möchte, muß das wie zuvor erstmal mittels Einfügen der Feed-URL machen. Sollten Fragen dazu auftauchen, meldet Euch…
Sobald ich weiß, woran der Fehler liegt, gibts ne neue Info.
Jun
26
Kategorie: Abitur |
Verbesserungen an der Universität spüren nur die wenigsten Studierenden, die Studiengebühren zahlen. Das geht aus einer Studie des Lehrstuhls für Marketing der Universität Hohenheim in Stuttgart hervor. Demnach gehen 71,2 Prozent der Gebührenzahler davon aus, dass es trotz der Geldbeiträge zu keiner Verbesserung kommt.
Drei Jahre sind keine lange Zeit, ich hoffe mal, bei unserem Studium in Zukunft wird es anders sein…
(Quellen: NZ, Lehrstuhl für Marketing Uni Hohenheim)
Jun
25
Kategorie: Nachgedacht |
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn in Paris.
“Lieber Ahmed,
ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben.
Dein Vater.”
Sein Sohn antwortet per E-Mail:
“Lieber Vater,
bitte rühre auf keinen Fall irgend etwas im Garten an. Dort habe ich “die Sache” versteckt.
Ahmed.”
Keine sechs Stunden später umstellen FBI und CIA das Haus des alten Mannes, nehmen jeden Millimeter des Gartens auseinander, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag erhält der alte Mann noch eine E-Mail von seinem Sohn:
“Lieber Vater,
sicherlich ist jetzt der Garten komplett umgegraben und du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich aus der Entfernung leider nicht für Dich tun.
Ich liebe Dich.
Ahmed”
(via: Chat)
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