Ist zwar nicht mehr das Neuste, aber für Rollenspiel-Fans immer noch top! Ich spreche von Divine Divinity.

Mit heftigen “Anleihen” bei Diablo 2 und Baldurs Gate 2 ist es aber meiner Ansicht nach trotzdem sehr gelungen.

Gesammelte Fertigkeitspunkte können auf eine von 96 Fähigkeiten, die in drei verschiedenen Fähigkeitsbäumen untergliedert sind, verteilt werden. Jeder Charakter verfügt über seinen eigenen Baum. Großer Unterschied zu Diablo 2 hier: Jeder Charakter kann auch beliebig viele Fähigkeiten anderer Klassen erlernen.
Das macht ein völlig neues Rollenspiel möglich: ob meuchelnder und klauender Zauberer oder feuerball-versprühende Krieger – alles ist machbar…

Die ein oder andere Überraschung im Spiel, wie diverse sprachliche Ulks, der sehr lange Spielspaß durch massig Haupt- und Nebenquests, aber vor allem auch die sehr gelungene Mucke im Hintergrund machen das Spiel zu einem Top-Rollenspiel für Solo-Spieler.

Grafisch ist es allerdings leicht veraltet und an den Suchtfaktor von Diablo kommt es leider nicht heran, weil es, wie gesagt, nur offline spielbar ist.

Nu guck, das isses: